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Wissembourg

Auf den Wegen der Jakobspilger im Elsass

N 49° 2' 13.61'', E 7° 56' 29.3''
Wissembourg, abbatiale bénédictine St-Pierre-et-St-Paul (11ème/12ème s.), important décor médiéval : peintures murales (15ème s.), peintures sur verre (12ème/15ème s.), sculptures (15ème s.), cloîtregothique, chapelle romane Pierre-et-Paul (11ème s.)

Anlässlich des 10jährigen Jubiläums der Einsetzung der steinernen Jakobsmuschel an der mittelalterlichen Benediktinerabteikirche St. Peter und Paul, am 31. Juli 2022, hat auf Initiative der ehemaligen Präsidentin der elsässischen Jakobusgesellschaft (Les Amis de Sainte Jaques en Alsace) Evelyne Studer und Karl Unold von der St. Jakobus-Gesellschaft Rheinland-Pfalz-Saarland eine Festveranstaltung mit ökumenischem Gottesdienst stattgefunden.

Zahlreiche Gäste waren anwesend, als feierlich auch das Leitmotiv des Modellprojektes im Rahmen des Gottesdienstes und der Feierlichkeit im Kreuzgang der Abteikirche vorgestellt wurde. Bei dieser Gelegenheit stellten sich auch der neue Präsident elsässischen Jakobusgesellschaft, Claude Hatterer und die neue Präsidentin der St. Jakobus-Gesellschaft Rheinland-Pfalz-Saarland, Birgit Heinrich, vor. Auch die Pfarrerin Jean Annette Ruby der benachbarten Kirche St. Jean, die ebenfalls im Rahmen des Projektes mit einer steinernen Jakobsmuschel geschmückt wurde, war als Celebrantin des Gottesdienstes mit einer begeisternden Predigt in die Feierlichkeiten involviert.

Projektleiter Peter Michael Lupp erläuterte die europäische Vision des Modellprojekte: das Unterwegssein als PilgerIn für europäische Werte, insbesondere für den Frieden! Dabei hob er nochmals das große, grenzüberschreitende Engagement aller Beteiligten hervor und dankte herzlich dafür!

In Wissembourg gibt es außerdem noch zwei weitere Bezugspunkte:

N 49° 2' 19'', E 7° 56' 34.1''
Wissembourg, église paroissiale protestante Saint-Jean Les origines de l’église Saint-Jean remontent au VIIe siècle et sont liées à la fondation du cloître de Wissembourg. L’aspect de l’édifice est aujourd’hui encore marqué par le style gothique des XIIIe et XVe siècle L’humaniste et réformateur Martin Bucer prêcha au XVe siècle dans cette église de Wissembourg.

N 49° 1' 47'', E 7° 58' 2''
Wissembourg-Altenstadt, église paroissiale catholique (11e-15e s.),
linteau richement décoré dans le portail ouest avec inscription, dans le champ d'arc l'Agneau de Dieu
À 2,5 km du chemin.
Jusqu´à aujourd´hui sans marque distinctive avec une coquille Saint-Jacques.

Auszug aus "www.sternenweg.net" Ⓒ