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Essingen

Auf den Wegen der Jakobspilger
Pfalz | Südroute an der Haard-Achse

N49° 14' 6.52", E8° 09' 44.13"

Essingen, Wendelinuskapelle (10. Jh.), Langhaus und Chorturm mit Wandmalereien (14./15. Jh.)

Die früher auch mit einem kleinen St. Wendelin-Altar ausgestattete sogenannte „obere Kirche“ von Ober-Ossingen wurde als Patrozinium der „Beatae Mariae Virginis“ geweiht. Die Kirche ist im codex edelini“ als Lehen des Egeno von Kirrweiler als Zehntherr erwähnt. Die Gründerzeit der Kirche datiert wohl ins 10./11. Jahrhundert. Mit ihren „al secco“ Wandmalereien, aus dem 14./15. Jahrhundert, die einen vollkommenen Marienzyklus darstellen, erlaubt der Innenraum der Wendelinuskapelle eine Ahnung von der Aura, die der Kirchenraum im Mittelalter auf die Menschen ausstrahlte.

Der Pilgerstempel ist in der Kirche erhältlich.

Die Einweihung der steinernen Jakobsmuschel und der Informationstafel fand am 23. August, 14. Uhr in der Wendalinuskapelle statt. Projektleiter Peter Michael Lupp stellte in diesem Rahmen das europäische Modellprojekt mit einem Bildvortrag vor.

Paten vor Ort: Hematverein St. Wendalinus e.V. Esingen, Wilfried Schweikart und Wolfgang Volz Tel.: +49 (0)06347 919221, eMail: w.volz@unser-essingen.de

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